Anschreiben bei Initiativbewerbungen

Wirkungsvolles Anschreiben

Warum ist das Anschreiben bei einer Initiativbewerbung so wichtig? Weil man sich hier erfolgreich vermarkten und zugleich verdeutlichen muss, warum und wofür man sich bewirbt, obwohl keine Stelle ausgeschrieben ist. Man muss dem Personalverantwortlichen klarmachen, dass man derartig wertvolle Qualifikationen mitbringt, dass er Ihren Argumenten nicht widerstehen kann und eine passende Stelle im Unternehmen findet oder schafft.

Da viele Personalentscheider bereits nach den ersten Zeilen eine Entscheidung getroffen haben, ob sie Ihrer Bewerbung mehr Zeit einräumen, muss der Einstieg glücken. Günstig ist immer die Bezugnahme auf den ersten Kontakt. Danach muss klar werden, wie Ihre Fähigkeiten das Unternehmen weiterbringen können. Weil man aber keine Stellenanzeige hat, der man entnehmen könnte, welche Qualifikationen für die angestrebte Position wichtig ist, sind hier die Informationen aus dem ersten Gespräch mit der Personal- oder Fachabteilung von Bedeutung. Folgende Punkte sollte man zumindest in weiten Teilen abhaken können:

  • Persönliche Ansprache und Bezug auf Telefonat
  • Anführung bisheriger Tätigkeit
  • Begründung, warum man für Unternehmen arbeiten will
  • Gründe für berufliche Veräderung
  • Fähigkeiten, Stärken, Soft Skills
  • Bezug eigener Fähikgeiten zu Anforderungen/Wünschen des Arbeitgebers
  • Roter Faden erkennbar

Da man für das Anschreiben nur eine Seite hat, sollte man auf den Punkt kommen. Ob es sinnvoll ist, eine kleinere Schriftart zu benutzen, sei dahingestellt. Schließlich sollten Anschreiben- und Lebenslauflayout übereinstimmen - und ein tabellarischer Lebenslauf in 10-Punkt-Schrift ist nur bedingt lesefreundlich. Daher sollte man sich im Anschreiben besser auf das Wesentliche konzentrieren.

 

 

 

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